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Meditation & Breathwork

Meditation

„Meditation bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir alles haben und trotzdem auf der Suche sind. Auf der Suche nach Verbindung zu uns selbst und auf der Suche nach Verbindung zu unseren Mitmenschen. Wir haben genug Ablenkung im Außen, Hektik, Lärm, Stress, Konsum, was uns davon abhält nach innen zu blicken und das Wesentliche zu erkennen.

  • Wann hast Du das letzte Mal die Stille genossen?
  • Wann hast Du das letzte Mal über Nichts nachgedacht? 
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit genommen für Dich zu sein?
  • Wann hast Du Dich das letzte Mal bewusst für Vertrauen entschieden, anstatt für Ängste und Sorgen?
  • Wann hast Du Dich das letzte Mal in Verbindung zu Dir und in Verbindung zu den Menschen in Deinem Umfeld gefühlt?

„Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.“  (Thich Nhat Hanh)

Mit Asanas fängst Du im Yoga-Unterricht damit an, Deinen Körper und Geist für die Meditation vorzubereiten. Kommt während oder nach der Praxis Dein Körper zur Ruhe, kann sich Deine Atmung dem Rhythmus anschließen und ebenfalls zur Ruhe kommen. Sind Körper und Atmung im Einklang, ruhig und gleichmäßig, kann der Geist anfangen sich zu entspannen und Dein Gedanken-Karussell wird abklingen, die stürmische See fängt an weniger Wellen zu schlagen und Du kannst tief nach unten bzw. innen Blicken um den Schatz in den Tiefen des Meeres, Deinem Sein, zu entdecken. 

Asanas – Pranayama – Meditation, das eine folgt dem anderen.

„Yoga ist das zur Ruhe bringen der Bewegungen im Geist.“ (Patanjali)

Um den Geist zur Ruhe zu bringen, gibt es passive und aktive Meditationstechniken.

Hierbei wird unterschieden, ob der Körper und/oder der Geist aktiv bzw. passiv sind. Körperliche aktive Meditationen laufen im Gehen oder mit Gesang ab. Yoga und Meditationen von Osho gehören hierzu. Körperlich passive Meditationen geschehen im Liegen oder im Sitzen. Geistig aktiv ist eine Meditation, wenn Du z.B. in Deinem Geiste ein Bild erzeugst, eine Affirmation oder ein Mantra wiederholst. Geistig passiv meditierst Du hingegen, wenn Dein Geist auf ein Meditationsobjekt oder in sich selbst ruht. Welche Art der Meditation Dir am meisten zuspricht, findest Du am besten über Probieren heraus.

Breathwork/Pranayama

3-3-3

3 Wochen kannst Du, ohne zu essen überleben. 3 Tage kannst Du, ohne zu trinken überleben. 3 Minuten kannst Du, ohne zu atmen überleben.

Frage Dich: Welcher „3“ schenke ich die meiste Aufmerksamkeit?

„Wie Du atmest, so lebst Du.“ (Andreas Tenzer)

  • Wenn Du müde bist, trinkst Du einen Kaffee oder atmest Du?
  • Wenn Deine Nase zu ist, nimmst Du Nasenspray oder atmest Du?
  • Wenn Du gestresst bist, fängst Du an zu essen oder atmest Du?
  • Wenn Du Kopfschmerzen hast, nimmst Du eine Tablette oder atmest Du?
  • Wenn Du lustlos bist, bleibst Du es oder atmest Du?
  • Wenn Du Bluthochdruck hast, gehst Du zum Arzt oder atmest Du?
  • Wenn Dir kalt ist, frierst Du oder atmest Du?
  • Wenn Dir heiß ist, schwitzt Du oder atmest Du?
  • Wenn Du nicht schlafen kannst, nimmst Du eine Schlaftablette oder atmest Du?

Deine Atmung ist ein unterschätztes Wunderwerk, ein Instrument, das durch bestimmte Atemtechniken von Dir gespielt werden möchte. So kannst Du Energieblockaden in Deinem Körper und Geist lösen. Pranayama ist hierbei die bewusste Kontrolle Deines Atems, die Lenkung Deiner Lebensenergie, Deines Pranas. So schrieb schon Gheranda Samhita im 17. Jahrhundert in den Yogaschriften:

„Pranayama schenkt dir die Macht zu fliegen.
Pranayama macht dich gesund.
Es macht den Geist still und mächtig,
und du erfährst Glückseligkeit.
Es ist wahr, wer Pranayama übt,
wird ein glücklicher Mensch.“

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